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(Geographic scope not specified) — Source: Schlüssel modifiziert nach Rothmaler (zunächst Schubert & Vent (1982), später Jäger & Werner (2005)), Oberdorfer (1983) und Schmeil-Fitschen (1988). Goldnesseln nach Schönfelder & Wegmüller (1974); verwendet mit Erlaubnis von Prof. P. Schönfelder. — Collaboration: open
Goldnesseln (syn. „Galeobdolon“ oder „Lamiastrum“)
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Pflanzen mit auffällig silbrig gefleckten Blättern 
Lamium argentatum – Silber-Goldnessel
Verwilderte Zierpflanze, oft in großen Herden an Wald- und Wegrändern.
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Bestimmungshinweise zur Abgrenzung von Lamium argentatum und Lamium galeobdolon in Loos (1997: 45), Henker (1992: 24f) und Smejkal (1975: 244); zitiert nach Christensen (2005):
  • L. argentatum: auf den Blättern meist zwei ± durchgehende, zickzackartig angeordnete silberfarbene Bänder die einen dunkelgrünen bis braungrünen Streifen beiderseits des Hauptnervs freilassen; Ausläufer bis 100 cm lang; Ausläuferblätter bis 8 × 6 cm breit; Blüten- und Fruchtstängel deutlich querrunzelig-gerippt.
  • Lamium galeobdolon: höchstens einzelne, über die Blattoberseite verteilte silberne Flecken, die auch bis an den Mittelnerv reichen können; Ausläufer bis 40 cm lang; Ausläuferblätter bis 4 × 3,5 cm breit; Blüten- und Fruchtstängel glatt.
Typische Blattzeichnung
Typische Blattzeichnung
Habitus mit typischer Blattzeichnung
Habitus mit typischer Blattzeichnung
Typische Blattzeichnung