Difference between revisions of "Gruppe II - Gemischtährige Seggen"

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(Gattung)

Carex - Teilschlüssel II (Gemischtährige Seggen)
By: Stefan Eggenberg
Info Flora, Flora Helvetica
Geographic Scope: Schweiz — Source: Flora Helvetica — Collaboration limited to: Team Flora HelveticaContributors: Ulrich Graf
1
Blütenstand ein kugeliges Köpfchen und von 2–5 langen Hochblättern umgeben   ► 2
Blütenstand nicht kopfig, oder Blütenstand kopfig, aber nicht von langen Hochblättern umgeben   ► 3
2 (1)
Fruchtschläuche grün, schmal, bis 10 mm lang, mit langem Schnabel. Unterstes Hochblatt aufgerichtet, bildet die scheinbare Fortsetzung des Stängels. Seltene Sumpf-Pionierpflanze 
Carex bohemica Schreb. – Böhmische Segge
H; 10–50 cm — kollin;
warme, wechselfeuchte Pionierfluren
; Nanocyperion; Eurasiatisch
Fruchtschläuche weiss, später auch hell rötlich bräunlich, 4–5 mm lang, ohne Schnabel (>>). Unterstes Hochblatt abstehend. Seltene Gebirgspflanze 
Carex baldensis L. – Monte Baldo-Segge
H; 10–60 cm — montan–subalpin;
steinige, kalkreiche Gebirgsrasen, Felsrasen
; Seslerion; Südostalpin
CareBald Fr 1.tif
3 (1)
Untere und obere Ährchen weiblich, die mittleren männlich, der Blütenstand wirkt daher zur Fruchtzeit schopfig, sich nach oben hin verbreiternd. Blätter 5–4 mm breit, blaugrün 
Carex disticha Huds. – Zweizeilige Segge
G; 30–70 cm — kollin–montan;
wechselfeuchte Grossseggenriede, Ufer
; Magnocaricion; Eurasiatisch
Alle Ährchen zweigeschlechtig, Blütenstand an der Spitze nicht verbreitert   ► 4
4 (3)
Männliche Blüten am Grund der Ährchen, weibliche an der Spitze   ► 5
Männliche Blüten an der Spitze der Ährchen, weibliche am Grund   ► 14
5 (4)
Hochblätter verlängert, den Blütenstand weit überragend. Untere Ährchen weit (mehrere cm) voneinander entfernt stehend. Pflanze grasgrün, feste Horste bildend 
Carex remota L. – Lockerährige Segge
H; 10–60 cm — kollin–montan;
schattige, feuchte Krautsäume, Auenwälder
; Fraxinion, Alnion incanae, Convolvulion; Europäisch
Hochblätter den Blütenstand nicht überragend, das unterste mit kurzer Spreite oder spelzenartig, die oberen Hochblätter spelzenartig   ► 6
6 (5)
Fruchtschläuche am Rand geflügelt   ► 7
Fruchtschläuche am Rand nicht geflügelt   ► 9
7 (6)
Pflanzen horstig (höchstens sehr kurze Ausläufer treibend). Stängel ca. 2 mm dick. Blätter 2,5–3 mm breit 
Carex leporina L. – Hasenpfoten-Segge
H; 20–40 (–60) cm — kollin–subalpin (–alpin);
wechselfeuchte, kalkarme Magerrasen, Zwergstrauchheiden
; Nardion, Calluno-Genistion; Eurosibirisch
Pflanzen mit verlängerten Ausläufern, rasig wachsend. Stängel ca. 1 mm dick. Blätter 1–2 mm breit   ► 8
8 (7)
Deckspelzen weiss oder gelblich glänzend, mit grünem Mittelnerv. Fruchtschläuche (>>) abstehend. Blätter schlaff, so lang wie der Stängel oder länger. Ährchen oft hakig nach aussen gekrümmt 
Carex brizoides L. – Zittergras-Segge
G-H; 30–60 (–100) cm — kollin (–montan);
feuchte Wälder, Schlagfluren, Säume
; Fraxinion, Atropion; Osteuropäisch
Deckspelzen hell- oder dunkelbraun, mit hellem Mittelnerv und häutigen Rändern. Fruchtschläuche aufrecht. Ährchen nicht gekrümmt. Blätter kürzer als der Stängel 
Carex praecox Schreb. – Frühe Segge
trockenwarme, sandige, kalkreiche Pionierfluren, trockene Ruderalfluren
; Alysso-Sedion; Südosteuropäisch-westasiatisch
9 (6)
Ährchen 2–3(–5), alle genähert. Blütenstand 1–2,5 cm lang, kopfig   ► 10
Ährchen (4–)5–8, die unteren etwas voneinander entfernt stehend, Deckspelzen weissgrün oder hellbraun. Blütenstand 1–7 cm lang   ► 11
10 (9)
Stängel 15–30 cm, oben stark rau; Blätter V-förmig gefaltet, graugrün. Deckspelzen hellbraun mit häutigem Rand. Fruchtschläuche braun bis graubraun, nervig. Schnabelöffnung auf einer Fruchtseite nach unten gezogen (>>). Grundständige Scheiden hellbraun, matt. Seltene Pflanze der Hoch- und Übergangsmoore 
Carex heleonastes L. f. – Torf-Segge
H; 10–30 cm — kollin–subalpin;
Torfmoore, Schlenken
; Caricion lasiocarpae; Eurosibirisch-nordamerikanisch
Stängel 5–20 cm, glatt oder zuoberst schwach rau. Blätter flach oder schwach rinnig, grasgrün. Deckspelzen rotbraun bis braun mit weissem Rand. Fruchtschläuche braun bis gelbbraun, feinnervig (>>). Grundständige Scheiden braun, glänzend. Pflanze der alpinen Schneetälchen 
Carex lachenalii Schkuhr – Schneehuhn-Segge
H; 5–20 cm — (subalpin–) alpin;
kalkarme, wechselfeuchte Pionierfluren, Schneetälchen, Flachmoore
; Salicion herbaceae; Arktisch-alpin
11 (9)
Reife Fruchtschläuche im Ährchen sparrig-igelig, waagrecht abstehend oder zurückgeschlagen, mehr als 2x so lang wie breit   ► 12
Reife Fruchtschläuche der Ährchenachse anliegend oder aufrecht abstehend, höchstens 1,5x so lang wie breit   ► 13
12 (11)
Ährchen 3–5(–8), eiförmig oder kugelig, einem Morgenstern ähnlich (>>). Blütenstand bis 3 cm lang. Blatt 1–2 mm breit. Stängel steif aufrecht oder gebogen, glatt oder nur zuoberst rau 
Carex echinata Murray – Igelfrüchtige Segge
H; 10–30 cm — kollin–subalpin (–alpin);
kalkarme Flachmoore
; Caricion fuscae; Europäisch-nordamerikanisch
Ährchen 7–12(–15), länglich (>>), 5–12 mm lang. Blütenstand bis 6 cm lang. Blatt 3–4 mm breit. Stängel schlaff, oben oft überbogen, ca. 1 mm dick, weit hinab rau 
Carex elongata L. – Langährige Segge
H; 30–80 cm — kollin (–montan);
Bruchwälder, Nasswiesen
; Alnion glutinosae; Eurosibirisch
13 (11)
Ährchen (5–)8–15 mm lang, eiförmig oder länglich. Reife Fruchtschläuche graugrün bis graubraun, ihr Schnabel nicht geschlitzt (>>). Blätter 2–6(–10) mm breit, graugrün. Blatthäutchen meist spitz 
Carex canescens L. – Graue Segge
H; 20–40 cm — montan–subalpin (–alpin);
kalkarme Flachmoore, Nasswiesen
; Caricion fuscae; Weltweit verbreitet
Ährchen 3–5 mm lang, kugelig. Reife Fruchtschläuche braun bis dunkelbraun, ihr Schnabel auf dem Rücken geschlitzt (>>). Blätter 1,5–2 mm breit, grasgrün. Blatthäutchen meist stumpf 
Carex brunnescens (Pers.) Poir. – Bräunliche Segge
H; subalpin (–alpin);
kalkarme Flachmoore, feuchte Weiden
; Caricion fuscae, Nardion; Eurosibirisch-nordamerikanisch
a
Stängel kräftig, aufrecht. Ährchen dichtblütig. Fruchtschlauch hell- bis dunkelbraun, schwach nervig. Lichtpflanze 
Carex brunnescens (Pers.) Poir. subsp. brunnescens – Gewöhnliche Bräunliche Segge
Eurosibirisch-nordamerikanisch
Stängel zart, bogig geschlängelt. Ährchen lockerblütig. Fruchtschlauch olivgrün mit braunen Flecken, deutlich nervig. Schattenpflanze 
Carex brunnescens subsp. vitilis (Fr.) Kalela – Flecht-Segge
Nordeuropäisch
14 (4)
Pflanzen mit verlängerten Ausläufern oder kriechendem Rhizom. Triebe einzeln oder büschelig. Blütenstand stets kopfig   ► 15
Pflanzen mit Horsten, ohne oder nur mit kurzen Ausläufern. Blütenstand kopifg, ährig oder rispg   ► 16
15 (14)
Pflanzen mit bis 1 m langen, oberirdischen Ausläufern. Blätter flach, ca. 1,5 mm breit. Stängel glatt. Seltene Pflanze der Hoch- und Übergangsmoore 
Carex chordorrhiza L. f. – Schnurwurzel-Segge
G; 5–20 cm — kollin–montan;
Torfmoore, Schlenken
; Caricion lasiocarpae; Eurosibirisch-nordamerikanisch
Pflanzen mit langen unterirdischen Ausläufern. Blätter rinnig-borstenförmig, bis ca. 1 mm breit. Stängel nur 5–12 cm hoch, glatt oder oben rau. Seltene Pflanze der Gebirgsalluvionen 
Carex maritima Gunnerus – Binsenblättrige Segge
G; 3–15 cm — subalpin–alpin;
wechselfeuchte Schwemmebenen, Bachufer
; Caricion bicolori-atrofuscae; Arktisch-alpin
16 (14)
Narben 3. Fruchtschlauch gekielt (>>). Blätter borstig, von der Spitze her früh vergilbend und sich ± krümmend. Gebirgspflanze 
Carex curvula All. – Krumm-Segge
(subalpin–) alpin; Mittel- und südeuropäisch (Gebirge)
a
Blattquerschnitt hohlrinnig bis flach, mit deutlicher Rinne über dem Mittelnerv (>>), stark gekrümmt. Deckspelzen braun. Wurzeln gelblich. Auf sauren Böden 
Carex curvula All. subsp. curvula – Gewöhnliche Krumm-Segge
magere Gebirgsrasen mit langer Schneebedeckung
; Mittel- und südeuropäisch (Gebirge)
Blattquerschnitt halbmondförmig, ohne Rinne über dem Mittelnerv (>>), schwach gekrümmt. Deckspelzen hellbraun. Wurzeln braun. Auf Kalk 
Carex curvula subsp. rosae Gilomen – Rosas Krumm-Segge
H;
kalkreiche Gebirgsrasen, Grate
; Elynion; Mittel- und südeuropäisch (Gebirge)
Narben 2. Fruchtschlauch auf dem Rücken abgerundet. Blätter unterschiedlich breit, nicht früh von der Spitze her vergilbend, mehr oder weniger gestreckt   ► 17
17 (16)
Blütenstand ein kugeliges oder eiförmiges Köpfchen (>>), 1–1,5(–2) cm lang. Stängel 5–20 cm hoch. Pflanze der alpinen Schneetälchen 
Carex foetida All. – Schneetälchen-Segge
H; 5–25 cm — (subalpin–) alpin;
kalkarme Schneetälchen
; Salicion herbaceae; Westalpin-pyrenäisch
Blütenstand eine zusammengesetzte, ± zylindrische Ähre oder eine Rispe, 2–15 cm lang. Stängel meist höher als 20 cm   ► 18
18 (17)
Stängel im oberen Drittel 2,5–4 mm breit, geflügelt   ► 19
Stängel im oberen Drittel 0,5–2,5 mm breit, nicht geflügelt (Flächen eben, gewölbt oder ausgekehlt)   ► 20
19 (18)
Fruchtschläuche lackartig glänzend, hellbraun oder grünlich, beiderseits mit deutlichen Nerven (>>). Hochblätter meist gut entwickelt, länger als das zugehörige Ährchen, mit bleichen Öhrchen. Triebgrund mit hellbraunen, kaum fasernden Scheiden. Bogenhöhe der Blatthäutchen 10–15 mm 
Carex otrubae Podp. – Hain-Segge
H; 30–70 (–130) cm — kollin;
wechselfeuchte Trittrasen, Gräben
; Agropyro-Rumicion; Westeuropäisch-mediterran
Fruchtschläuche matt bis seidig glänzend, dunkelbraun oder rotbraun, Nerven auf der Innenseite undeutlich (>>). Hochblätter kurz, mit braunen Öhrchen. Triebgrund mit schwärzlichen, zerfasernden Scheiden. Bogenhöhe der Blatthäutchen 2–5 mm 
Carex vulpina L. – Fuchs-Segge
H; kollin–montan;
Grossseggenriede, Ufer
; Magnocaricion; Eurosibirisch
20 (18)
Deckspelzen mit verlängerter Grannenspitze (>>), diese meist so lang wie die Deckspelzen. Hochblätter abstehend, pfriemlich, mit entwickelter Spreite (bis 5 cm lang). Blätter 2–5 mm breit, die der Spreite abgewandte Seite der Blattscheiden auffällig gewellt 
Carex vulpinoidea Michx. – Falsche Fuchs-Segge
H; 20–100 cm — kollin;
Ufer, nasse Pionierfluren
; Agropyro-Rumicion, Magnocaricion; Nordamerikanisch; Neophyt
Deckspelzen höchstens mit kurzer Stachelspitze. Obere Hochblätter spelzenartig, die untersten auch mit Spreite. Blätter 5–8 mm breit, die der Spreite abgewandte Seite der Blattscheiden nicht gewellt   ► 21
21 (20)
Blütenstand rispig, zumindest die unteren Seitenzweige verlängert. Pflanze kräftige, oft bultenartige Horste bildend. Reife Fruchtschläuche dunkelbraun, auf dem Rücken stark gewölbt oder dreieckig   ► 22
Blütenstand eine 2–15 cm lange Ähre aus dicht oder locker angeordneten, knäueligen Ährchen. Pflanze horstig oder dichtrasig. Reife Fruchtschläuche gelbgrün bis hellbraun, beidseits flach oder auf dem Rücken nur schwach gewölbt 
Carex muricata aggr. – Stachel-Segge
a
Alle Ährchen dicht beisammen oder das unterste etwas abgerückt, gut entwickelter Blütenstand 2–4(–5) cm lang   ► b
Ährchen ± voneinander entfernt, gut entwickelter Blütenstand 4–15 cm lang   ► c
b
Fruchtschlauch (4,5–)5–6 mm, beim untersten Drittel mit einer Querrille und das unterste Drittel mit Schwammgewebe gefüllt (>>). Blatthäutchenbogen 2–4x so hoch wie breit. Faserschopf am Grund schwarzviolett, alte Wurzeln beim Ankratzen violett 
Carex spicata Huds. – Dichtährige Stachel-Segge
H; 20–60 cm — kollin–montan (–subalpin);
wechselfeuchte Wegränder, Schlagfluren
; Atropion, Agropyro-Rumicion; Eurasiatisch
Fruchtschlauch 3–4 mm, ohne Rille und ohne Schwammgewebe (>>). Bogen des Blatthäutchens etwa so hoch wie breit. Faserschopf braun, alte Wurzeln beim Ankratzen braun 
Carex pairae F. W. Schultz – Pairas Stachel-Segge
H; kollin–montan (–subalpin);
eher trockene Krautsäume, Wegränder
; Trifolion medii; Eurasiatisch
c
Stängel nur 0,5–1,2 mm dick, eher schlaff, scharf 3-kantig. Ährchen meist einzeln stehend, das unterste 3–4 cm abgerückt. Reife Fruchtschläuche schief aufrecht; Bogen des Blatthäutchens etwa so hoch wie breit (>>). Blätter 2–3 mm breit, schlaff 
Carex divulsa Stokes – Unterbrochenährige Stachel-Segge
H; 20–80 cm — kollin;
eher trockene Gebüschsäume, Schlagfluren
; Atropion; Mediterran
Stängel 1–2 mm dick, eher steif, stumpf 3-kantig. Einige Ährchen jeweils einen Knäuel bildend, das unterste nur 1–2 cm abgerückt. Reife Fruchtschläuche sparrig abstehend. Bogen des Blatthäutchens breiter als hoch (>>). Blätter 2,5–4 mm breit 
Carex leersii F. W. Schultz – Leers Stachel-Segge
(= C. guestphalica)
H; 30–100 cm — kollin;
Waldränder, lichte Wälder, Gebüsche, Schlagfluren
; Atropion, Trifolion medii; Eurasiatisch
22 (21)
Blütenstand nur 2–3 cm lang, ährenrispig. Fruchtschlauch länger als die Deckspelzen, stark glänzend, fast ohne Nerven (>>). Stängel unten rund, oben 3-kantig, Fruchtschlauch und Blattscheiden glänzend. Pflanzen lockere Horste bildend 
Carex diandra Schrank – Draht-Segge
H; 20–60 cm — kollin–montan (–subalpin);
Torfmoore, Schlenken
; Caricion lasiocarpae; Eurasiatisch-nordamerikanisch
Gut ausgebildete Blütenstände bis 12 cm lang, deutlich rispig. Fruchtschlauch so lang wie die Deckspelze, glänzend oder matt mit oder ohne deutliche Nerven. Stängel scharf 3-kantig mit ebenen Flächen. Pflanzen dichte Horste bildend   ► 19
23
Blatt 2–3 mm breit. Triebgrund mit schwarzem Faserschopf. Fruchtschläuche mit 10–14 deutlichen Nerven (>>), matt 
Carex appropinquata Schumach. – Sonderbare Segge
H; –60 cm — kollin–montan;
Grossseggenriede, Bruchwälder
; Magnocaricion, Alnion glutinosae; Eurosibirisch
Blatt 5–8 mm breit. Triebgrund ohne Faserschopf, nur mit braunen, glänzenden Scheiden. Fruchtschläuche ohne Nerven (oder am Grund schwach nervig), glänzend (>>) 
Carex paniculata L. – Rispen-Segge
H; 30–100 cm — kollin–subalpin (–alpin);
Nasswiesen, Grossseggenriede, Bruchwälder, Ufer
; Magnocaricion, Alnion glutinosae; Europäisch