Trifolium

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Trifolium (Klee, Fabaceae)
Von: Stefan Eggenberg
Info Flora, Flora Helvetica
Geographischer Geltungsbereich: Schweiz — Quelle: Flora Helvetica — Mitarbeit begrenzt auf: Team Flora Helvetica
1
Blüten gelb oder braun   ► 2
Blüten rot, rosa, weiss (oder gelblich weiss)   ► 8
2 (1)
Oberste Blätter (fast) gegenständig. Kelchzähne gewimpert. Krone nach dem Verblühen dunkelbraun werdend, Blütenköfchen daher 2farbig (gelb, dunkelbraun).   ► 3
Alle Blätter wechselständig. Kelchzähne kahl oder fast kahl. Krone nach dem Verblühen strohgelb (höchstens schwach bräunlich) werdend   ► 4
3 (2)
Blüten 6-9 mm lang, Blütenstiele etwa so lang wie die Kelchröhre. Blütenstand kugelig, später eiförmig. Blättchen ringsum fein gezähnelt, stumpf oder etwas ausgerandet 
Trifolium badium Schreb. – Braun-Klee
H-H.ha; 10–25 cm — subalpin (–alpin);
kalkreiche, eher feuchte Bergwiesen- und weiden
; Caricion ferrugineae, Poion alpinae; Mittel- und südeuropäisch; 1047410635
Blüten 5-6 mm lang. Blütenstiele deutlich kürzer als die Kelchröhre. Blütenstand zunächst eiförmig später verlängert-zylindrisch. Blättchen meist nur zuvorderst gezähnelt 
Trifolium spadiceum L. – Brauner Moor-Klee
H.ha-T; 20–40 cm — montan–subalpin;
feuchte, magere Wiesen; Moore
; Molinion, Caricion fuscae; Eurosibirisch; 1047710636
4 (2)
Stängel niederliegend. Blütenstand locker, wenigblütig (1-14blütig), im Umriss halbkugelig, 6-8 mm breit   ► 5
Stängel ± aufrecht. Blütenstand dicht, vielblütig (15-40blütig), im Umriss zuletzt kugelig bis eiförmig, 8-14 mm breit   ► 6
5 (4)
Köpfchen 1-6blütig (selten mehr). Blütenstiele 1-1,5 mal so lang wie die Kelchröhre. Nebenblätter lanzettlich, am Grund nicht verbreitert. Stängel sehr dünn, kurz (höchstens bis 10 cm lang). Fahne kaum länger als die reife Frucht 
Trifolium micranthum Viv. – Kleinblütiger Klee
T; 5–10 cm — kollin;
Trockenwarme. sandige Pionierfluren
; Sedo-Veronicion; Mediterran
Köpfchen 4-14blütig. Blütenstiele kürzer als die Kelchröhre. Nebenblätter eiförmig (am Grund verbreitert). Fahne kahnförmig, gekielt-gefaltet. Stängel oft verlängert (bis 30 cm). Fahne doppelt so lang wie die reife Frucht 
Trifolium dubium Sibth. – Zweifelhafter Klee
T; 5–15 (–30) cm — kollin (–subalpin);
wechselfeuchte, nährstoffreiche Trittrasen; Fettwiesen
; Agropyro-Rumicion, Arrhenatherion; Mediterran; 1047430640
6 (4)
Mittleres Teilblatt deutlich länger gestielt. Blütenköpfchen hellgelb, 8 mm breit 
Trifolium campestre Schreb. – Feld-Klee
T; 15–35 cm — kollin–montan (–subalpin);
magere, eher trockene Pionierfluren; Wegränder; Halbtrockenrasen
; Alysso-Sedion, Sedo-Scleranthion, Polygonion avicularis, Mesobromion; Mediterran; Archäophyt; 1047420639
Alle Teilblätter sehr kurz gestielt. 
7
Blütenköpfchen zunächst halbkugelig, später kugelig, goldgelb, 9-12 mm breit, mit 15-20(-25) Blüten. Nebenblätter mit 2 Zipfeln den Stängel umfassend 
Trifolium patens Schreb. – Spreiz-Klee
T; 20–50 cm — kollin (–montan);
kalkreiche, eher feuchte Wiesen und Weiden; Wegränder
; Cynosurion, Calthion, Agropyro-Rumicion; Südeuropäisch; 1047590637
Blütenköpfchen kugelig, goldgelb, 10-15 mm breit, mit (20-)25-40 Blüten. Nebenblätter am Grund verschmälert, den Stängel nicht umfassend. Fahne gewölbt, löffelförmig verbreitert 
Trifolium aureum Pollich – Gold-Klee
H.ha-T; 15–35 cm — kollin–montan (–subalpin);
eher trockene Krautsäume; Gebüsche
; Trifolion medii, Calluno-Genistion; Europäisch-westasiatisch; 1047400638
8 (1)
Köpfchen sehr klein (bis 8 mm breit), sitzend, am Grunde von 3zähligen Hochblättern eingerahmt. Blüten weiss oder weissrosa   ► 9
Köpfchen grösser als 8 mm, gestielt, nicht von 3zähligen Hochblättern eingerahmt   ► 11
9 (8)
Teilblättchen 4-6 mm lang, schmal, 2-3 mal so lang wie breit. Krone 3-4 mm lang, nicht über den rötlichen, abstehend behaarten Kelch herausragend. Gebirgspflanze 
Trifolium saxatile All. – Stein-Klee
T; 5–15 cm — (montan–) subalpin–alpin;
Schuttfluren; Alluvionen; Moränen
; Epilobion fleischeri; Mittelalpin; 1047690643
Teilblättchen 10-20 mm lang, breit, 1-2 mal sol lang wie breit. Krone 4-6 mm lang, über den Kelch herausragend. Pflanzen der tieferen Lagen   ► 10
10 (9)
Blüten weisslich. Kelch nicht aufgeblasen, Kelchzähne nach aussen spreizend. Seitennerven am Blattrand zurückgebogen 
Trifolium scabrum L. – Rauer Klee
T; 5–15 cm — kollin–montan;
steinige, kalkreiche Pionierfluren
; Alysso-Sedion; Mediterran; 1047700644
Blüten rosa. Kelch zuletzt etwas bauchig aufgeblasen, Kelchzähne gerade vorgestreckt. Seitennerven bis zum Rand gerade 
Trifolium striatum L. – Gestreifter Klee
T; 5–30 cm — kollin (–montan);
steinige, eher kalkarme Pionierfluren
; Sedo-Veronicion; Westeuropäisch-mediterran; 1047730641
11 (8)
Kelch dicht weichhaarig, die länglichen Blütenköpfchen dadurch Katzenpfötchenartig erscheinend. Die rötlichen Kelchzipfel länger als die weisslichen (später rötlichen) Kronen 
Trifolium arvense L. – Hasen-Klee
T; 10–40 cm — kollin–montan (–subalpin);
kalkarme Pionierfluren; Wegränder; Äcker
; Sedo-Veronicion, Aphanion; Ursprünglich mediterran; 1047390642
Krone deutlich länger als der Kelch. Blütenköpfchen nicht katzenpfötchenartig   ► 12
12 (11)
Blüten reinweiss oder gelblich-weiss (ältere und welke Blüten oft rosa oder bräunlich verfärbt)   ► 13
Blüten rosa oder rot   ► 21
13 (12)
Blütenköpfchen 2-7blütig, daneben (in der Mitte des Köpfchens) mit ca. 10 sterilen Kelchen. Blüten 8-12mm lang. Stängel niederliegend. Teilblättchen verkehrt-herzförmig 
Trifolium subterraneum L. – Erd-Klee
T; 3–15 cm — kollin;
mediterrane, steinige Pionierfluren
; Tuberarietalia guttatae; Mediterran; Neophyt; 1047750652
Blütenköpfchen mit mindestens 10 Blüten. Teilblättchen nicht verkehrt-herzförmig   ► 14
14 (13)
Stängel, Blätter (zumindest unterseits) und Kelch behaart   ► 15
Stängel, Blätter und Kelch kahl   ► 18
15 (14)
Blattrand fein, regelmässig, stachelspitzig gezähnt, oberseits meist kahl, unterseits dicht anliegend behaart. Blüten weiss 
Trifolium montanum L. – Berg-Klee
H; 15–50 cm — kollin–subalpin (–alpin);
kalkreiche Halbtrockenrasen; Krautsäume; lichte Wälder
; Mesobromion, Festucion variae, Molinio-Pinion; Europäisch-westasiatisch; 1047540625
Blatt (fast) ganzrandig, beidseitig behaart. Blüten gelblich-weiss oder rötlich-weiss   ► 16
16 (15)
Pflanze 1jährig, zerstreut anliegend behaart. Oberste Stängelblätter (fast) gegenständig. Teilblätter bis 3 cm lang, die grösste Breite oberhalb der Mitte. Blütenstände einförmig, 10-20 mm breit 
Trifolium alexandrinum L. – Alexandriner Klee
T; 20–70 cm — kollin–montan;
eher trockene Fettwiesen; Äcker; Schuttplätze
; Arrhenatherion, Dauco-Melilotion; Ostmediterran; Neophyt; 1047350651
Pflanze mehrjährig. Alle Blätter wechselständig.   ► 17
17 (16)
Stängel abstehend weichhaarig. Teilblätter schmal, bis 4 cm lang, stumpf oder etwas ausgerandet, graugrün. Blütenstände 15-25 mm breit. Krone gelblich-weiss 
Trifolium ochroleucon Huds. – Gelblicher Klee
H; 20–40 cm — kollin–montan (–subalpin);
trockenwarme Krautsäume; Halbtrockenrasen
; Geranion sanguinei, Trifolion medii, Mesobromion; Europäisch-westasiatisch; 1047560650
Stängel anliegend behaart. Teilblätter breit, bis 3 cm lang, meist mit einer grauen Zeichnung. Blütenstände 25-35 mm breit. Krone weiss bis gelblich weiss, oft etwas rötlich verfärbt   ►► 29
Trifolium pratense subsp. nivale (W. D. J. Koch) Ces.
18 (14)
Blütenstiele nach dem Verblühen aufrecht. Blütenstiele kürzer als die Kelchröhre 
Trifolium thalii Vill. – Thals Klee
H; subalpin–alpin;
kalkreiche Bergwiesen- und weiden
; Seslerion, Caricion ferrugineae, Poion alpinae; Mittel- und südwesteuropäisch; 1047760628
Blütenstiele nach dem Verblühen herabgeschlagen (welke Blüten nickend). Blütenstiele länger als die Kelchröhre   ► 19
19 (18)
Kelch 10nervig. Die inneren (oberen) Blütenstiele etwa so lang wie die Kelchröhre. Die oberen Kelchzähne einander genähert, durch eine schmale, spitze Bucht getrennt   ► 20
Kelch 5nervig. Die inneren Blütenstiele 2-3 mal so lang wie die Kelchröhre. Die oberen Kelchzähne nicht genähert, durch eine abgerundete Bucht ähnlich wie von den andern Zähnen getrennt. Blattand fein stachelspitzig gezähnelt. Junge Blüten weisslich, ältere rosa oder bräunlich. Nebenblätter in eine Granne auslaufend 
Trifolium hybridum L. – Bastard-Klee
a
Stängel aufrecht oder aufsteigend, hohl. Blüten 7-10 mm lang 
Trifolium hybridum L. subsp. hybridum – Gewöhnlicher Bastard-Klee
H; kollin–alpin;
mässig feuchte, nährstoffreiche Wiesen; Krautsäume; Wegränder
; Calthion, Arrhenatherion, Convolvulion; Stammt aus Osteuropa; Neophyt; 1047470629
Stängel kreisförmig ausgebreitet, nicht hohl. Blüten nur 5-7 mm lang 
Trifolium hybridum subsp. elegans (Savi) Asch. & Graebn. – Feiner Bastard-Klee
H; kollin–alpin;
wechseltrockene Trittrasen
; Agropyro-Rumicion; Südosteuropäisch; Neophyt; 1047480630
20 (19)
Stängel ausläuferartig kriechend, wurzelnd, oft verzweigt. Teilblättchen 1-4 cm lang, oft mit heller Zeichnung. Kelch fast 1/2 so lang wie die Krone. Welke Blüten nicht rosa verfärbt 
Trifolium repens L. – Kriechender Klee
kollin–subalpin (–alpin); Eurosibirisch; 1047630626
Stängel nicht wurzelnd, oft etwas aufsteigend, unverzweigt. Teilblättchen 1-2 cm lang, ohne helle Zeichnung. Kelch etwa 1/3 so lang wie die Krone. Welke Blüten hellrosa verfärbt 
Trifolium pallescens Schreb. – Bleicher Klee
H; 10–20 cm — subalpin (–alpin);
kalkarme Schuttfluren; Alluvionen; Moränen
; Epilobion fleischeri, Androsacion alpinae; Mittel- und südeuropäisch; 1047570627
21 (12)
Pflanze ohne Stängel, Blätter alle grundständig. Blüten 1,5-2,5 cm lang, gestielt. Köpfchen 6-12blütig. Teilblätter schmal, spitz, bis 7 cm lang, kahl 
Trifolium alpinum L. – Alpen-Klee
H; 5–20 cm — subalpin–alpin;
kalkarme Gebirgsrasen; Zwergstrauchheiden
; Nardion; Mittel- und südwesteuropäisch; 1047370624
Stängel und Stängelblätter vorhanden. Köpfchen vielblütig   ► 22
22 (21)
Blüten verdreht: Schiffchen oben, Fahne unten. Blütenköpfchen duftend, on einem 1 mm langen, gezähnten Hochblattkranz umhüllt. Pflanzen angebaut und verwildert   ► 23
Blüten normal: Fahne oben, Schiffchen unten. Blütenköpfchen mit oder ohne Hochblattkranz   ► 24
23 (22)
Stängel aufrecht und auffallend dick (bis über 4 mm), unten hohl. Krone 6-8 mm lang 
Trifolium suaveolens Willd. – Hohlstängeliger Klee
T; –60 cm — kollin–alpin; Ursprünglich ostmediterran; Neophyt; 1047740631
Stängel niederliegend-aufsteigend. Blütenköpfchen 8-14 mm breit. Blüten rosa. Krone 4-6 mm lang 
Trifolium resupinatum L. – Wende-Klee
T; 10–30 cm — kollin–montan (–subalpin);
Äcker; Wegränder; Schuttplätze
; Agropyro-Rumicion; Mediterran; Neophyt; 1047660632
24 (22)
Blütenköpfchen 8-15 mm breit, von einem 2-5 mm langen Hochblattkranz getragen. Stängel kriechend und wurzelnd (ähnlich T. repens). Kelch nach dem Verblühen aufgeblasen, wattige Kugeln bildend. Blüten hellrosa 
Trifolium fragiferum L. – Erdbeer-Klee
H; 10–20 cm — kollin–montan;
wechselfeuchte Wegränder; Ufer
; Agropyro-Rumicion; Mediterran; 1047440633
Blütenköpfchen 15-40 mm breit, am Grunde ohne Hochblattkranz. Stängel nicht wurzelnd. Kelch nach dem Verblühen nicht blasig erweitert   ► 25
25 (24)
Köpfchen länglich   ► 26
Köpfchen rundlich bis eiförmig, meist von Blättern umhüllt   ► 27
26 (25)
Teilblätter länglich, kahl, bis 7 cm lang, dunkelgrün. Nebeblätter gross, den Blattstiel einfassend, länger als die Teilblätter. Blütenstand zylindrisch, Blüten dunkelrot 
Trifolium rubens L. – Purpur-Klee
H; 20–60 cm — kollin–montan (–subalpin);
trockenwarme Krautsäume
; Geranion sanguinei; Mitteleuropäisch; 1047670649
Teilblätter rundlich, weichhaarig. Nebenblätter kürzer als der halbe Blattstiel, häutig. Blütenstand zuerst länglich-eiförmig, später zylindrisch, 3-5 cm lang. Blüten lebhaft rot (selten rosa oder gelblich weiss) 
Trifolium incarnatum L. subsp. incarnatum – Inkarnat-Klee
T; 20–50 cm — kollin–montan (–subalpin);
Äcker; Schuttplätze; Wegränder
; Arrhenatherion, Dauco-Melilotion, Fumario-Euphorbion; Südosteuropäisch; Neophyt; 1047500634
27 (25)
Blatt (fast) kahl, Rand fein gezähnt. Kelch 5nervig. Blüten im Köpfchen gestielt, Blütenstiele bis zu 3 mal so lang wie die Kelchröhre. Junge Blüten weisslich, ältere rosa oder bräunlich. Nebenblätter in eine Granne auslaufend   ►► 18
Trifolium hybridum L.
Blatt zumindest unterseits behaart, ganzrandig. Kelch 10- oder 20nervig. Blüten im Köpfchen sitzend oder sehr kurz gestielt. Krone rosa oder rot   ► 28
28 (27)
Kelchröhre aussen kahl. Teilblätter oberseits (fast) kahl, oft mit grauer Zeichnung. Blüten 15-20mm lang 
Trifolium medium L. – Mittlerer Klee
H; 15–45 cm — kollin–montan (–subalpin);
mässig trockene Krautsäume; Waldränder
; Trifolion medii; Eurosibirisch; 1047520647
Kelchröhre aussen behaart. Teilblätter oberseits kahl oder behaart   ► 29
29 (28)
Kelch 20nervig. Teilblätter länglich-lanzettlich, 2-5 cm lang, oberseits verkahlend, ohne graue Zeichnung. Nebenblätter allmählich in eine behaarte Spitze zusammengezogen 
Trifolium alpestre L. – Hügel-Klee
H; 15–40 cm — kollin–montan (–subalpin);
trockenwarme Krautsäume; Waldränder; Eichenwälder
; Geranion sanguinei, Quercion pubescenti-petraeae; Europäisch; 1047360648
Kelch 10nervig. Teilblätter oval bis verkehrt-eiförmig, oberseits behaart, mit grauer Zeichnung. Nebenblätter plötzlich in eine kurze Spitze zusammengezogen, pinselartig bewimpert 
Trifolium pratense L. – Rot-Klee
a
Blüten rot 
Trifolium pratense L. subsp. pratense – Gewöhnlicher Rot-Klee
H-T; kollin–subalpin (–alpin);
Wiesen und Weiden; Krautsäume
; Arrhenatherion, Polygono-Trisetion, Cynosurion, Nardion; Eurosibirisch; 1047610645
Blüten gelblich oder rötlich weiss 
Trifolium pratense subsp. nivale (W. D. J. Koch) Ces. – Schnee-Rot-Klee
H-H.ha; (subalpin–) alpin;
Bergwiesen- und weiden
; Poion alpinae; Mittel- und südeuropäisch; 1047620646