Hippocrepis

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Hippocrepis (Hufeisenklee, Fabaceae)
Von: Stefan Eggenberg
Info Flora, Flora Helvetica
Geographischer Geltungsbereich: Schweiz — Quelle: Flora Helvetica — Mitarbeit begrenzt auf: Team Flora Helvetica
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Sparrig verzweigter Strauch mit grünen Ästen. Blätter mit 2-4 Fiederpaaren, Teilblättchen verkehrt-eiförmig, oft etwas ausgerandet. Blüten zu 2-3. Nagel der Fahne gut sichtbar (man kann daher seitlich durch die Krone hindurchsehen). Frucht hängend, stielrund, gegliedert, 5-10 cm lang 
Hippocrepis emerus (L.) Lassen – Strauchwicke
Ph; 0.5–2 m — kollin–montan;
trockenwarme, kalkreiche Laubmischwälder; Gebüsche
; Quercion pubescenti-petraeae, Cephalanthero-Fagenion, Berberidion; Südeuropäisch; 1023590673;
Ref.: FH
Pflanze krautig, höchstens am Grund verholzt. Blätter kahl, mit 4-8 Fiederpaaren, Teilblättchen oft etwas ausgerandet. Nebenblätter häutig, eiförmig, frei. Früchte in sichelförmige ("hufeisenförmige") Segmente gegliedert 
Hippocrepis comosa L. – Schopfiger Hufeisenklee
Ch; 10–25 cm — kollin–subalpin (–alpin);
kalkreiche Trockenrasen; Felsrasen
; Mesobromion, Xerobromion, Seslerion; Mittel- und südeuropäisch; 1023580672;
Ref.: FH